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Historischer Verein SWB e.V.
100 Jahre - Von der „Siegburger“ zur Linie 66
Die bunte Geschichte der „Elektrischen Bahnen der Stadt Bonn und des Rhein-Sieg-Kreises“ (SSB) begann vor 100 Jahren. Wo heute die Stadtbahnzüge der Linie 66 täglich zwischen Bonn und seinen rechtsrheinischen Nachbarstädtenverkehren, ratterten vor hundert Jahren bereits „Siegburger“ und „Siebengebirgsbahn“ über die Schienen. Aber kaum weniger betriebsam als heute: Chauffiert der „TelekomExpress“ seine Fahrgäste in den Hauptverkehrszeiten alle zehn Minuten von Siegburg bzw. alle zwanzig Minuten von Bad Honnef aus, verkehrten die SSB-Bahnen damals bereits im 30-Minuten-Takt. »mehr


30 Jahre Stadtbahnlinie 16
(tm) Damals die längste Stadtbahnverbindung Europas ist nur eines der vielen Superlative mit denen man die Stadtbahnlinie 16 beschreiben konnte. Am 12. August 1978, vor genau 30 Jahren,  nahm sie ihren Betrieb zwischen Köln und Bonn auf. Als am 12. August 1978 die Stadtbahn den Betreib auf der über 40 km langen und damals 51 Haltestellen umfassenden Bahn aufnahm, reichte die Geschichte dieser Strecke, der ehmaligen Rheinuferbahn der Köln Bonner Eisenbahn schon lange zurück. Schon 1906 bediente die Bahn auf einer Achse zwischen dem Kölner Rheinufer (unterhalb der Hohenzollernbrücke) und dem Bonner Rheinuferbahnhof die Orte und Gemeinen entlang des Rheins. Kurzeitig wurde die Strecke auf Kölner Seite sogar bis zur… »mehr


Auf den Spuren von Päädsbahn, Dampftram, Siegburger und Co
Ein reges Verkehrstreiben herrscht vor dem Bonner Bahnhof im Jahr 1957. Sechs Stadtbahn-, drei Straßenbahnlinien sowie 44 Buslinien chauffieren unter der Flagge der Stadtwerke Bonn täglich Fahrgäste in alle vier Himmelsrichtungen der Stadt. Dieser Service von SWB Bus und Bahn wird meist als selbstverständlich hingenommen. Dabei ist den Kunden oft nicht bewusst, dass es den Komfort des ausgedehnten Straßenbahn- und Busnetzes früher nicht gegeben hat. »mehr


Bonn-Godesberg-Mehlem (BGM)
Die Geburtsstunde der Linie 63, beziehungsweise U3 liegt eigendlich viel früher, als das offizielle Eröffungsdatum der Strecke vom Bonner U-Hauptbahnhof über das ehmalige Regierungviertel bis nach Bad Godesberg Rheinallee vermuten lässt. Bereits 1892 konnte man mit einer Eisenbahn von Bonn Bad Godesberg bis nach Bonn reisen. »mehr


Bonner Modelle in der Bildergalerie und Ausstellung
Bus- und Bahnmodelle nach Bonner Vorbildern finden Sie in unser Bildergalerie und können in unseren Ausstellungen vor Ort angesehen werden:Zur BildergalerieInformationen zu unseren Ausstellungen und Modellanlage »mehr


BVG-Busse rollten in städtischer Regie
  Am 1. April 1932 übernahm die Stadt Bonn das Kommando über den schienenlosen Nahverkehr in Bonn. Der Kraftomnibusbetrieb "Bonner Verkehrsgesellschaft" (BVG) ging an diesem Tag zu 100 Prozent in den Besitz der Stadt über und firmierte fortan unter dem Namen "Bonner Verkehrsgesellschaft - Stadt Bonn". Bis zu diesem Zeitpunkt war Bonn mit 42 Prozent an der BVG beteiligt. Im Jahr 1925 hatte die Stadt mit anderen Kreisen, Verbänden und Verkehrsunternehmen die Bonner Verkehrsgesellschaft gegründet. Die Idee hinter dem neuen Verkehrsbetrieb: Das Bonner Umland sollte näher an die Stadt angeschlossen werden. Und zwar nicht durch ein öffentliches Verkehrsmittel auf Gleisen, sondern durch eines auf Reifen. Autobusse sollten die Bonner schnell… »mehr


Das Schellenmännchen
Die älteren Bad Godesberger Mitbürger werden sich sicher noch erinnern. In vielen Artikeln und Veröffentlichungen zur Bonner Nahverkehrsgeschichte ist es erwähnt und selbst die moderne Online-Enzyklopädie Wikipedia kennt es:  Das Schellenmännchen. Früher waren die Bahnmitarbeiter, die mit Signalfahne und Schelle ausgestattet, viele Stellen sicherten, an denen der zu dieser Zeit hochmoderne Schienenverkehr den bis- herigen Verkehrteilnehmern zu Nahe kam und damit gefährlich werden konnte, nichts Besonderes. Sie waren sozusagen ein Teil der damals üblichen Sicherungsmethoden des innerstädtischen Schienennahverkehrs. Die Schelle gab dann auch diesen Posten ihren Namen „Schellenmann“, vereinzelt auch „Bimmelmann“ genannt, in Bad Godesberg in der meist gebräuchlichen Verkleinerungsform: „Schellenmännchen“. Die Hauptperson dieses Textes, das Schellenmännchen in Bad Godesberg,… »mehr